Medienstimmen
„Die Schau will nicht einfach die spiegelglatte Aussenseite des Autofahrens abbilden, sondern versucht, den Code zu knacken, der die rätselhafte Anziehungskraft des Autos auf seinen Fahrer ausmacht.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Pia Reinacher
„Warum die Benutzung eines Autos zwar auch mit Vernunft, aber noch mehr mit Liebe und anderen gefühlen zu tun hat.“ Süddeutsche Zeitung, Jörg Reichle „Das Stapferhaus bürgt für die Qualität seiner Ausstellungen wie Mercedes für Fahrkomfort.“ Weltwoche, Jacqueline Schärli
„Dieselbe Ambivalenz der Gefühle durchzieht diese reiche, dichte Ausstellung. Man wird auf keinen Standpunkt, zu keiner Meinung, gezwungen. Es werden Gedankenanstösse zu unserem Lieblingskultobjekt geboten, den Rest überlasse man gerne den Besuchern.“ Schweizer Radio DRS / Echo der Zeit, Eric Facon
„Autolust spricht die Schüler/innen nicht nur emotional an, sie will auch, dass sie sich ihrer Emotionalität und der darin begründeten Widersprüche bewusst werden. Der erhobene Zeigefinger bleibt in der Ausstellung aus. Die Erfahrung zeigt, dass mit einer moralisierenden Kulturkritik am Auto diesem Phänomen nicht beizukommen ist. Die Ausstellung will die von ihr aufgezeigten Emotionen bewusst nicht bewerten. Dementsprechend sind die Schüler in ihrer Rezeptionsarbeit gefordert.“ Schulblatt Aargau/Solothurn, Andrea Kraus
„In sich geschlossen zeigt jede dieser Installationen eine eigene kleine Welt der Autolust - und lässt ahnen, was die Menschen allen ökologischen Bedenken zum Trotz über Autobahnen blochen, über Pässe kurven und durch unwegsame Off-Road-Gelände holpern lässt.“ Tagesanzeiger, Urs Tremp



