Medienstimmen

 

"Ein geglückter Hochseilakt." Neue Zürcher Zeitung

 

„In der modernen Gesellschaft bedeutet ein Glaubensbekenntnis, etwas geradezu Intimes preiszugeben – eine Art geistiges Outing. Und genau das verlangt die Ausstellung den Besuchern ab.“ Tages-Anzeiger

 

„Dass sich Ausstellungsmacher ohne Häme dem Thema Glauben widmen, scheint heute selbstverständlich zu sein.“ NZZ am Sonntag

 

"Glaubenssache trifft haargenau die Balance zwischen der Genauigkeit des Blicks und der Schummrigkeit der Seele". Aargauer Zeitung

 

„Das Aargauer Ausstellungshaus, das unter dem Co-Leitungsteam Sibylle Lichtensteiger/Beat Hächler immer wieder auffällt mit seiner Art, Kernthemen der Gesellschaft klug und originell umzusetzen, eröffnet pünktlich zu Allerheiligen eine Schau zur Glaubenslandschaft Schweiz.“ DU

 

„Die Schau bietet zwei Eingänge, einen für die Gottesfürchtigen und einen für die Atheisten, getreu der biblischen Trennung in Schafe und Böcke also.“ Programmzeitung

 

„Glaubenssache ist eine Plattform zum Denken, Reflektieren und Diskutieren.“ Lenzburger Bezirksanzeiger

 

„Eines zeigt die Ausstellung sehr anschaulich: Viele Menschen in der Schweiz sind gläubig, aber immer weniger glauben das Gleiche.“ Migros Magazin

 

„Spannend und Informativ – aufrüttelnd und zum Nachdenken anregend…Freundliche Empfehlung!“ Kath. Pfarrblatt Lenzburg

 

Dahinter (hinter den Eingangstüren) tut sich noch bis zum 29. April 2007 eine kluge und witzige Auseinadersetzung mit einem sehr aktuellen Thema auf.“ Tachles, das jüdische Wochenmagazin

 

„Und das ist die Stärke dieser Ausstellung: Sie ermöglicht eine Begegnung mit dem eignen Glauben, ohne diese gleichzeitig zu richten und zu bewerten.“ Angelus,

 

„Das ist spannend und sehr aufschlussreich!“ Die Weltwoche

 

„Eine empfehlenswerte, spannende Ausstellung gerade auch für kirchlich engagierte Leute!“ Wege zum Kind

 

Wer hier durchgeht wird in einen Dialog verwickelt, polarisierend auf dem Weg zur Kasse, durch Computerfragen zur Rede gestellt, in Spiegeln reflektiert und mit neuen Porträts konfrontiert, die zur Identifikation, Ablehnung oder ein Mischung von beidem herausfordern. Vom Anfang bis zum Ende prüfen die Automaten Glaubenspositionen. Erhard Taverna, Schweizerische Ärztezeitung, Januar 2007

 

Der Einfallsreichtum der Macher, komplexe Symbole visuell begreiflich zu machen, ist bemerkenswert. Erhard Taverna, Schweizerische Ärztezeitung, Januar 2007

 

Alles Glaubenssache. Doch die Ausstellung lässt keinen unberührt. Unweigerlich wird man mit dem eigenen Lebensweg konfrontiert: Die Ausstellung für Gläubige und Ungläubige bereichert und regt Gespräche an. Freiburger Nachrichten, März 07

 

Dazwischen (zwischen Eingang und Ausgang der Ausstellung) liegt ein Experiment in Sachen persönlicher Glaube. Neue Luzerner Zeitung, 7.4.2007

 

Die Ausstellung war ein Erlebnis und ist empfehlenswert. Walliser Bote, 14.05.2007

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