Rundgang durch "Glaubenssache"

Bilder: Donovan Wyrsch und Theres Bütler


Gläubig oder Ungläubig

Wer die Ausstellung betritt, kommt um ein Bekenntnis nicht herum. Gläubig oder ungläubig? Die BesucherInnen wählen die entsprechende Tür und erhalten an der Kasse einen Datenstick für das Glaubenspositions-Spiel.


Glaubenslandschaft

Die Glaubenslandschaft der Schweiz ist im Umbruch. Immer mehr Menschen in der Schweiz glauben nicht mehr das Gleiche. Die Glaubenslandschaft Schweiz zeigt die Religionszugehörigkeiten der Bevölkerung in ihren Proportionen.  


Glaubenspositionen

Die Ausstellung schickt die Besucherinnen und Besucher auch auf eine persönliche Glaubensreise. Mit einem Datenstick lässt sich an drei Ausstellungsstandorten die eigene Glaubensposition bestimmen. Die BesucherInnen entdecken, wo sie mit ihrem Glauben in der Glaubenslandschaft der Schweiz stehen.
 


Glaubensbekenntnis

Die Ausstellung begleitet vier Männer und fünf Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren über mehrere Stationen in ihre Glaubenswelt. Am Anfang steht ihr Gottesbild oder der Versuch, ein individuelles Glaubensbekenntnis zu formulieren.

 


Gebet

Fast 90% der Schweizer Bevölkerung beten, 38% fast jeden Tag. Das Gebet gehört zu den ältesten und intimsten Formen des Glaubens. Sechs Hörstationen geben Einblick, wie und warum Menschen beten oder warum sie es nicht tun.

  


Gewohnheit

Glaube fällt nicht vom Himmel. Glaube ist auch Gewohnheit. Eltern leben ihren Kindern einen Glauben vor. Ein muslimisches Gebetsritual am Abend, ein konfessionsloses Gute-Nacht-Ritual und ein Morgenritual mit schamanischen Elementen geben Einblick in die Glaubenspraxis von drei Familien.
 


Glaubenssachen

Glaubenssachen sind persönliche Dinge aus der eigenen Glaubensbiografie. 100 Personen zeigen ihre Glaubensobjekte und sagen, was ihr Ding zur Glaubenssache macht.
 


Gottesdienst

Vier Gottesdienste aus der bunten Religionsvielfalt der Schweiz zeigen, wie der Glaube gemeinsam gelebt wird: das Tempelfest der Hindus in der ehemaligen Fabrikhalle am Stadtrand von Bern, das Zen-Sesshin im Lassallehaus in Edlibach, der römisch-katholische Gottesdienst in der Dorfkirche von Nebikon und die icf-celebration in der Maaghalle Zürich.

  


Glaubensstreit

In der multireligiösen Gesellschaft stehen grundsätzliche Werte wie die Glaubens- und Meinungsfreiheit auf dem Prüfstein. Eine Toninstallation führt auf unsicheres Terrain und kreist um drei aktuelle, alltägliche Glaubenskonflikte: die Hindugottheit auf der Einkaufstüte, das geplante Minarett im Dorf und die Weihnachtsgeschichte im Schulzimmer.

 


Glaubensszenarien

Welche Glaubenszukunft erwartet die Schweiz? Wird die Schweiz areligiöser, multireligiöser oder wieder christlicher? Am runden Tisch erfahren Sie mehr über Ihr Glaubensprofil und die Glaubenszukunft der Schweiz.

  

news
.hausformat | Webdesign, Typo3, 3D Animation, Video, Game, Print