Autolust
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.2.2002, Pia Reinacher
Die Schau will nicht einfach die spiegelglatte Aussenseite des Autofahrens abbilden, sondern versucht, den Code zu knacken, der die rätselhafte Anziehungskraft des Autos auf seinen Fahrer ausmacht. Am Ende steht der Besucher staunend vor einem Phänomen, das ein Ensemble irrationaler Bedürfnisse abdeckt.
Tagesanzeiger, 15.2.2002, Urs Tremp
In sich geschlossen zeigt jede dieser [15] Installationen eine eigene kleine Welt der Autolust – und lässt ahnen, was die Menschen allen ökologischen Bedenken zum Trotz über Autobahnen blochen, über Pässe kurven und durch unwegsame Off-Road-Gelände holpern lässt.
SR DRS, Echo der Zeit, 14.2.2002, Eric Facon
Dieselbe Ambivalenz der Gefühle durchzieht diese reiche, dichte Ausstellung. Man wird auf keinen Standpunkt, zu keiner Meinung, gezwungen. Es werden Gedankenanstösse zu unserem Lieblingskultobjekt geboten, den Rest überlasse man gerne den Besuchern.



